Den Geburtstag feiert man,
solange man ihn feiern kann.
Wer ├Ąlter wird, der staunt dar├╝ber,
wie alles ging so schnell vor├╝ber;
Der Jugend unbeschwerte Zeit
ward bald Vergangenheit.

Und sp├Ąter, in den vielen Jahren
hat man auch allerhand erfahren;
Darunter manche Freud,
doch auch so manches Leid.
Freud und Leid, sie sind wie Br├╝der,
kehren zu uns immer wieder;
Dass wir damit fertig werden,
ist des Menschen Los auf Erden.

Doch lassen wir das sinnig Denken,
wir wollen jetzt dem Gerd gedenken,
der r├╝stig und voll Manneskraft,
die stolzen 50 hat vollbracht.

Die Worte hast Du jetzt vernommen,
drum lass uns hier auch nicht verkommen,
gie├č schnell uns jetzt mal einen ein,
dann wollen wir zufrieden sein.